Archiv für Januar 2010

Du weißt…

Sonntag, 31. Januar 2010

Du weißt, es ist unmöglich, und doch, es ist zum Lachen, versuchst du beinah täglich, es jedem recht zu machen

Karl-Heinz Söhler

Valetinstagsangebot Allgäu

Verträume nicht dein Leben, lebe deine Träume

Samstag, 30. Januar 2010

Verträume nicht dein Leben, lebe deine Träume

Du kannst Dir Ziele in der Zukunft setzen, aber leben kannst Du nur im Heute. Deine beste Zeit war nicht und Deine beste Zeit kommt nicht. Jetzt ist Deine beste Zeit! Rechne und plane nicht so viel, schon morgen kann der Tod alles durchkreuzen. Eine einzige Sekunde der Unachtsamkeit kann Dein ganzes Leben verändern. Viele Menschen gehen achtlos mit ihrer Zeit um, ohne es zu merken.

 

 

Freizeit und Natur

Ansprüche…

Freitag, 29. Januar 2010

Ansprüche machen das Leben schwer. Das glückliche Leben beginnt, wenn man sie aufgibt.

Chamfort

Erholung im Allgäu

Gleiches zieht Gleiches an

Donnerstag, 28. Januar 2010

 

Dein Unterbewusstsein braucht täglich neue, aufbauende und kraftvolle Gedanken. Gib sie ihm! Dadurch schaffst Du Dir eine neue Wirklichkeit. Deine Gedankenbilder der Vergangenheit haben Dein Heute geschaffen. Bist Du jedoch mit Deinem gegenwärtigen Zustand nicht zufrieden, dann ändere Deine Gedanken. Deine Wahrnehmung der Realität um Dich herum ändert sich dann ebenfalls.

Arthur Lassen

 

Wellness

Hotel Prinz-Luitpold-Bad…

Mittwoch, 27. Januar 2010

Winterlandschaft, Zauberwald,
die Temperaturen nicht zu kalt,
fühl’ dich wohl im Luitpoldbad,
alles steht dir dort parat.

Gutes Essen, freundliche Leute,
das steigert deine Lebensfreude,
Hochmoor und alpine Quellen
helfen den müden Körperstellen.

Wandern in der Bergnatur,
dazu eine gute Spur,
Bewegung in der frischen Luft,
das bereitet große Lust.

Danach im Quelldorado baden
und sich dort so richtig laben,
das gereicht dir dann zur Wonne,
gut tut auch die vitale Sonne.

Zur Befreiung von dem Zeitenzwang
gibt es Gelegenheit im Überschwang,
nach der Sonne schauen, die Glocken hören,
nichts soll den Tagesablauf stören.

Die Augen öffnen, nach den Sternen sehen,
die Tage sollten nicht vergehen,
dabei das Wesentliche erkennen,
die Glut der Liebe nicht verbrennen.

Die Freude an den kleinen Dingen,
kann die Seele vorwärts bringen,
heiter sein, die Hektik bannen,
Formen neuen Glücks entflammen.

Neuem Folgen, neues Denken,
ein jeder kann sich’s selber schenken
und dies dann mit anderen teilen
ist besser als allein verweilen.

Positiv wird dann das Handeln,
das Tun in Lebensfreude wandeln,
nicht enden will das Ferienglück,
nimm dies alles mit nach Haus zurück.

Die Zukunft gehört den Optimisten,
werf’ über Bord die alten Kisten,
das Prinz Luitpold-Bad hilft dir dabei.
Es macht Verstand und Seele frei.

Von unserem lieben Gast Manfred Ehret

Dienstag, 26. Januar 2010

Die Strafe für Eitelheit

ist Schmeichelei.

Wilhelm Raabe

Erholung

Keine Freiheit…

Montag, 25. Januar 2010

Keine Freiheit ohne Tatkraft.

Das machte sich in den

geringsten Dingen bemerkbar.

Sully Prudhomme

 

Physiotherapie Allgäu

Als ich…

Sonntag, 24. Januar 2010

Als ich dieses Schild im Büro eines Freundes entdeckte, fragte ich ihn nach dem Hintergrund. Er erklärte mir, dass dieses Schild so in den 60er Jahren den Astronauten der NASA gezeigt wurde, als es darum ging, dass der erste Mensch den Mond besteigen sollte. Es sollte den Astronauten den Glauben geben, dass sie unmöglich sind, eben doch möglich sind. Mich hat dieses Beispiel seinerzeit tief beeindruckt und nie wieder losgelassen. Ich habe seitdem viele Dinge erlebt, die mir gezeigt haben, dass all die „unmöglichen“ Dinge nur unmöglich in unserem Denken sind. Ich habe in meinen Seminaren, in denen ich Erfolg, Motivation und Persönlichkeit trainieren, zahlreiche Menschen erlebt, bei denen scheinbar Unmögliches möglich wurde. Ich habe Menschen erlebt, die mit angeblich unheilbaren Krankheiten wieder gesund wurden. Ich kenne Sportler, die meine Seminare besucht haben, die aufgrund ihres Glaubens Weltrekorde aufstellten, Weltmeister und Olympiasieger wurden. Ich habe Menschen erlebt, die mit schlechten Voraussetzungen starteten und erfolgreiche Unternehmen aufgebaut haben. All dies hat mich gelehrt, dass eben wirklich alles möglich ist – wenn wir es uns nur vorstellen und daran glauben können.

Jürgen Holler

Naturmoor

Die verlassene Ordnung…

Samstag, 23. Januar 2010

Die verlassene Ordnung

Am Rande eines Dorfes stand eine alte Linde, deren zartes Blätterkleid weiterhin leuchtete. Unter ihrer Blätterschar war eines, das mehr wissen wollte von der Welt. Es dachte, das Schönste müsse eine Windreise über die Berge sein. Es träumte sich hinein ins Fliegen und wurde dabei immer leichter und sehnsuchtsvoller. Und als eines Tages ein heftiger Sturm aufkam, nahm es sich ein Herz, riss sich los und nahm jauchzend von seinen Geschwistern Abschied. Hoch segelte das Blatt bis an die Wolkenspitzen, breitete sich ganz aus und staunte über die Weite der Welt. Lange noch hörte die alte Linde ein Jubeln aus den Lüften und schaute dem wirbelnden Tanz ihres Kindes zu. Dann verschwand es aus ihrem Blickfeld. – Inzwischen hatte der Sturm nachgelassen. Windstille trat ein. Erschreckt bemerkte das Blatt, dass es von der Erde angezogen wurde und sich nicht dagegen wehren konnte. Es verlor den Halt und landete mitten in einem Dornengestrüpp.

Die Wochen gingen dahin. Es wurde matt und braun. Und immer, wenn es in die Wipfel der Bäume sah, in denen sich lachend die Geschwister wiegten, erschien ihm nichts schöner, als ein Blatt an diesem Baum zu sein.

Allgäu

Machen Sie ein fröhliches Gesicht…

Freitag, 22. Januar 2010

Machen Sie ein fröhliches Gesicht

Um zufrieden und glücklich zu wirken, müssen Sie Optimismus ausstrahlen. Das gelingt Ihnen jedoch nur, wenn Sie fest daran glauben, dass es auf der Welt mehr Gutes als Böses gibt, und wenn Sie lernen, sich mit Dingen abzufinden. So leicht ist es, glücklich auszusehen und es zu sein. Zeigen Sie deshalb immer und überall Ihr „Sonntagsgesicht!“

 

Benutzen Sie Ihre Ziele als Antrieb

Um das zu erreichen, was Sie sich vorgenommen haben, müssen Sie vollen Gebrauch von den Gaben machen, die Ihnen die Natur verliehen hat. Sie müssen sich Ihre Ziele vergegenwärtigen und nicht sie nicht mehr aus den Augen lassen. Da Sie diese Ziele vernünftig und im Einklang mit Ihren Fähigkeiten gewählt haben, dürfen Sie auch Vertrauen zu sich haben. Und nun verwandeln Sie Ihren  Ehrgeiz in Energie. Lassen Sie sich von Ihrem Können und Wissen anfeuern. Aber seien Sie auch zu Kompromissen und Opfern bereit und gewillt, für das zu kämpfen, was Sie für richtig halten und was Sie erreichen wollen. Wenn Sie sich auf diese Gedanken konzentrieren, können Sie beruhigt sein: Angst und Nervosität werden Ihnen abfallen und Sie werden ruhig und selbstsicher auf die Verwirklichung Ihrer Ziele hinarbeiten können.

J.V.Cerney

Entspannen im Allgäu