Archiv für Februar 2010

Mit einer schlechten Körperhaltung…

Sonntag, 28. Februar 2010

Mit einer schlechten Körperhaltung kann man nie zum siegreichen Drachentöter werden.

Genro Koudela

Antike Schätze

Wert und Glück…

Samstag, 27. Februar 2010

Es macht den Wert und das Glück

des Lebens aus, in etwas Größerem

aufzugehen, als man selbst ist.

Pierre Teilhard de Chardin

 

Urlaub in Bad Hindelang

Traue keiner Stimme…

Freitag, 26. Februar 2010

Traue keiner Stimme in deinem Inneren, die nicht liebevoll zu dir spricht.

Wann immer du eine Stimme in dir hörst, die sich abwertend, abschätzig oder negativ über dich und dein Verhalten äußert, misstraue ihr. Sie ist nur ein Relikt aus deinen Kindertagen, in denen dich andere kritisiert und abschätzig behandelt haben. Entscheide nun selbst, wer oder was du bist. Entscheide, dein bester Freund zu sein. Wenigstens du solltest nett zu dir sein.

 

Wenn Sie Ihre Gedanken beherrschen, dann wird es Ihnen nicht so schwerfallen, Ihre Worte ebenfalls zu beherrschen. Sie werden nicht mehr nur „reden“, sondern Sie werden bewusst „sprechen“, etwas aussagen. Sie wollen sich mitteilen.

Wer weniger Worte macht, die jedoch voller Inhalt sind, dem wird mehr Aufmerksamkeit geschenkt als dem Menschen, der beständig plappert. Bei ihm hört kaum mehr jemand zu. Jeder weiß, dass die Anzahl der Worte nicht gleichbedeutend ist mit der Wichtigkeit. Achten Sie auf Ihre Worte, konzentrieren Sie sich und drücken Sie Ihre Gedanken klar und unmissverständlich aus. Auch hier macht ständige Übung den Meister.

Ein Weiser hat einmal gesagt: „Worte sollten nur drei Zwecke haben: Helfen oder Heilen, Danken und Segnen.“ Wie viele Zwecke haben Ihre Worte? Jedes Wort sollte ein Geschenk sein. Wie viele Geschenke machen Sie mit Worten? Mit Worten bestimmen Sie, was Sie was Sie ihrem Gegenüber ansprechen und auf welchem Niveau das Gespräch stattfindet. Wenn Sie den Verstand Ihres Gesprächspartners ansprechen, wird sein Verstand Ihnen antworten. Wenn Sie sein Gefühl ansprechen, wird die Seele antworten. Wenn Sie sein wahres Selbst ansprechen, so erhalten Sie von Ihm die Antwort.

Kurt Tepperwein

 

Natur Freizeit

Im Gestern und Morgen…

Mittwoch, 24. Februar 2010

Im Gestern und Morgen pendeln ist wie

ein Leben im Niemandsland. Nirgendwo

hinzugehören, immer hin- und hergerissen

zwischen Vergangenem und Zukünftigem,

zwischen Bangen und Hoffen,

macht dich unsicher, erfolglos und krank.

Das alles geht oft mit der Angst einher.

Wir bekommen Angst vor künftig zu

treffenden Entscheidungen. Das wirkliche

Geheimnis, der außergewöhnliche Zauber

eines erfüllten Lebens aber liegt im

Angekommensein, im Dasein, im Heute.

 

Arthur Lassen

 

Freizeit im Allgäu

Wenn wir bedenken…

Montag, 22. Februar 2010

Wenn wir bedenken, dass sich vor noch nicht einmal 250 Jahren das Wissen der Menschen alle 50 bis 80 Jahre verdoppelte – und heute alle drei bis vier Jahre, dann wissen wir, dass wir in einem Zeitalter unglaublicher Möglichkeiten leben. Nie zuvor haben Unternehmer in kürzerer Zeit als heute Unternehmen aufgebaut. Ein sommersprossiger, pickliger 20jähriger Mann in Jeans, Turnschuhen und T-shirt werkelte in einer Garage und wurde mit  einem geschätzten Vermögen von 22 Milliarden Dollar zum reichsten Mann der Welt – Bill Gates, und das in nicht einmal 21 Jahren. Noch vor 100 Jahren war es unmöglich zu fliegen – heute steigen wir ein und acht Stunden später im 7000 Km entfernten New York wieder aus. Vor wenigen Jahren gab es keine Vitamintabletten, Kühlschränke, Radios, TV-Geräte, Walkman, CD-Player, Kassettenrekorder, Videorekorder, Tonfilme, Produkte aus Plastik, Kunstfaser, Neonröhren, Verkehrsampeln und vieles mehr. Doch wenn all diese Produkte erst in den letzten Jahren entstanden sind, wenn die erfolgreichsten Menschen der Geschichte ihr Vermögen erst in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben – warum sollten dann nicht noch viel mehr Menschen ihre natürlichen Talente und Begabungen nutzen? Ich habe es mir deshalb zu meiner Hauptaufgabe gemacht, Menschen erfolgreicher und glücklicher zu machen. Leider lernen wir in der Schule lauter so nützliche Dinge wie zum Beispiel die Gesamtlänge des Nils, die Einwohnerzahl von Venezuela und die Quadratkilometergröße von Kanada (also lauter Dinge, die wir heute jeden Tag wieder benötigen…), aber so wichtige Dinge, wie wir uns selbst und andere Menschen motivieren können, wie wir mit Menschen richtig umgehen können, wie wir Erfolg produzieren – all diese Dinge lernen wir in unserem Schulsystem leider nicht!

Jürgen Holler

Erholung im Allgäu

Lachen bedeutet…

Sonntag, 21. Februar 2010

 

Lachen bedeutet grundsätzlich, in Spiellaune zu sein. Es fällt uns leicht, laut zu lachen, uns im Theater oder im Kino zu amüsieren, wenn wir uns in Spiellaune fühlen. Das erste Ziel der Lachtherapie wird es demnach sein, diese Spiellaune wiederherzustellen, diese natürliche Anlage, die Einstellung der Welt gegenüber zu entwickeln – eine notwendige Voraussetzung dafür, einen Scherz genießen zu können. Die Spiellaune entspricht der Grundstimmung des Kindes. Es gilt, dieses lachende Kind, das in uns steckt, neu zu entdecken. In einer seiner Erzählungen lässt der amerikanische Schriftsteller Joseph Heller eine seiner Romangestalten, die vierzig Jahre alt ist, sagen: „Ich habe endlich herausgefunden, was ich machen werde, wenn ich einmal groß bin: Ich will ein kleiner Junge sein.“ Eine tiefe Wahrheit, die besagt, dass man für sich selbst leben, sich selbst sein, sich in seiner eigenen Haut wohl fühlen muss und nicht das Leben der anderen führen und Mangel, eine Sünde machen wollen. Der Egoismus ist eine Qualität, die die Kindheit kennzeichnet, die die Lust und Lebensfreude des Kindes erklärt. Wie Freud richtig erkannt hat, weist das Lachen eine egoistische Komponente auf: Es ist das Ich, das sich weigert, sich durch die äußere Wirklichkeit Leid auferlegen zu lassen, und das selbst die traumatischen Ereignisse in der Welt zum Anlass nimmt, Lust zu empfinden. Dieser bewundernswerter Lebenswille ist ein positiver Wert, den man im Lachen, und umgekehrt ist er ein erneuter Beweis für die wechselseitige Abhängigkeit der Körperfunktionen.

Last Minute

 

Samstag, 20. Februar 2010

Freundschaft heißt,

dem anderen so aufmerksam zuhören,

wie man es sich selbst wünscht

Autorin unbekannt

 

Denken Sie an das Gute…

Freitag, 19. Februar 2010

Denken Sie das Gute, und es wird sich verwirklichen! Denken Sie aber Böses, so wird Böses eintreten. Was immer Sie denken, das sind und tun Sie in jeder Sekunde Ihres Lebens.

Ihr Unterbewusstsein macht keine Einwendungen. Es nimmt hin, was Ihr Bewusstsein bestimmt. Wenn Sie sagen: „Ich kann es mir nicht leisten“. so mag dies im Augenblick durchaus zutreffen – trotzdem dürfen Sie diesem Gedanken nicht nachhängen. Entscheiden Sie sich für den positiven Gedanken: “Dies Ding wird mit gehören! Ich weiß, dies ist wahr!“

Sie haben die freie Wahl. Wählen Sie Gesundheit und Glück. An Ihnen liegt es, ob Sie freundlich oder unfreundlich sein wollen. Zeigen Sie sich hilfsbereit, froh, freundlich, liebenswert – und die ganze Welt wird sich auf Sie einstellen. Es gibt keinen besseren Weg, sich zu einer gewinnenden Persönlichkeit zu entwickeln.

Ihr Bewusstsein ist der „Wächter am Tor“. Seine Hauptaufgabe besteht darin, Ihr Unterbewusstsein vor schädlichen Eindrücken zu bewahren. Entscheiden Sie sich aus freien Stücken zu der Überzeugung, dass das Gute geschehen kann und jetzt geschieht. Ihre größte Macht liegt in Ihrer Entscheidungsfreiheit. Wählen Sie Glück und Überfluss!

Die Suggestion und Eingebung anderer können Ihnen nicht schaden, denn nur Ihre eigenen Gedanken haben Macht über Sie. Sie brauchen nur die Suggestionen und Meinungen der anderen zurückzuweisen und Ihr eigenes Denken ausschließlich auf postivie Dinge zu konzentrieren. Sie allein bestimmen die Art Ihrer Reaktion.

Dr. Joseph Murphy

Wohlfühlen in Bad Hindelang

Gedanken und Tipps zur Steigerung Ihrer Lebensfreude

Donnerstag, 18. Februar 2010

Lieber im Gespräch sein,

als ins Gerede kommen.

Hans-Horst Skupy

 

 

Nur der Tag bricht für uns an,

den wir wachen Sinnes erleben.

Henry David Thoreau

 

 

Die Kraft, große Dinge

zu entscheiden, kommt

aus der ununterbrochenen

Beobachtung der kleinen Dinge

Gerd Bucerius

 

Genuss

Es gibt Menschen,…

Mittwoch, 17. Februar 2010

Es gibt Menschen, die diese Erde lebenswert machen. Menschen, die sich nicht kaufen und bestechen lassen, sondern die den Wert jeder Person höher einschätzen als großen Gewinn oder eigenen Erfolg. Menschen, die auch gegen die öffentliche Meinung ihren Idealen treu bleiben und auf ihr Gewissen hören, die ihren Glauben nicht bei jeder Gelegenheit wechseln. Menschen, die ihre Ohren nicht verschließen vor dem Schreien der Verhungernden und Verfolgten. Menschen, die da sind, wenn sie wirklich gebraucht werden. Menschen, die sich der Liebe verschrieben haben. Solange es solche Menschen gibt, habe ich Hoffnung für unsere Welt. Und ich habe Hoffnung für mich selbst. Ich möchte mich so gerne anstecken lassen.

Rainer Haak

Kur Allgäu